Wir haben die Champions League in der Ukraine unter die Luppe genommen.

Die Auslosung der Champions League haben Real Madrid weniger als 300 km von der slovakisch-ukrainischen Grenze eingeladen, in die Stadt Lviv. Eine super Gelegenheit, Cristiano Ronaldo, Karim Benzema und Gareth Bale live zu sehen. Diese Gelegenheit haben mehr als fünfzig Fußball-Fans mit Hilfe von Fussballtour, vor allem aus den östlichen Teil der Slowakei genutzt.

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Sie zögerten nicht, morgenfrüh aufzustehen und mit gefülltem komfortablen Bus die Reise anzugehen. Gegen neun sind wir alle durch den Grenzübergang gekommen. Keine unvorhergesehenen Verzögerungen haben stattgefunden und nach etwa eine Stunde und gründliche Inspektionsprozess auf beiden Seiten des Übergangs haben wir uns auf den Weg gemacht.

Die Ukraine hat uns mit Sonnenstrahlen begrüßt, die sich von den schneebedeckten Gipfeln von den Karpaten widerspiegelten. Das Leben hier auf einer höheren Ebene können nur wenige leisten, ein Mittelschicht existiert nicht. Die auf den Strassen nicht existierenden Verkehrsregeln hat unser Fahrer bravurhaft bewältigt – auf diese Weise Anerkennung. Einer der Pausen haben wir im Skigebiet verbracht, wo jeder, soweit angemessen, frische Luft und Erfrischung in einem örtlichen Hotel in einem Restaurant geholt hat. Die Kilometer vergingen und wir sind in der 700Tausender Metropole der westlichen Ukraine angekommen.

Schon von weitem begrüßte uns die schöne Fußball-Arena, die für die Zwecke der Euro 2012 gebaut wurde. Das Stadion liegt am südlichen Rand der Stadt, ca. 10 km vom Zentrum entfernt, mit guter Anbindung von allen Verkehrsmitteln. Außer den lokalen Karpat Lviv spielt seit Herbst 2014 vorübergehend auch Shakhtar Donetsk seine Spiele im Stadion.

20151125_154513Ankunft am frühen Nachmittag gab die Möglichkeit, die Mischung der Kulturen in der fast 800 Jahre alten Stadt zu sehen. Lviv gehörte im Laufe der Jahrhunderte Polen, Österreich-Ungarn, Deutschland, der Sowjetunion und schließlich, nach dem Zusammenbruch des Ostblocks, Ukraine. Alle Regime haben ein Stück Geschichte hinterlassen. Ein Spaziergang in Florenz von Osteuropa, wie die Stadt genannt wird, konnten wir nicht verpassen. Die Zeit für freies Programm haben die meisten in den lokalen Restaurants, mit Kauf von Souvenirs und Bummeln in der Innenstadt verbracht.

Schliesslich hat auf uns der Haupttagesordnungspunkt gewartet. Es war eine ausreichende Anzahl von Eingängen zu den 35-tausend Stadion. Trotz der Zwei-Phasen-Sicherheitsüberprüfung dauerte die Kontrolle nicht mehr als 15 Minuten. Die Ukrainer lieben Fußball und jeder von uns hat das auch gleich gemerkt. Dank der super Atmosphäre haben wir auch vergessen, das auf dem Thermometer Minus-Werte standen.

20151125_212208Bei dem WarmUp erntete CR7 bei jedem Ballkontakt einen grossen Applaus. Dann gingen die Spieler in die Kabine und schliesslich gingen sie zum Mittelkreis, wo das bekannte Logo der Champions League stand. Dann ertönte die UEFA Champions League-Hymne. Da hatte jeder Gänsehaut auf der Körper.

Das Spiel begann und Real schoss vier Tore und liess die in der Vergangenheit nicht überzeugende Ergebnisse vergessen. Shakhtar hat nicht schlecht gespielt und hat kein Bus im Sechzehner geparkt. Dann hat Shaktar auf 3:4 verkürzt. Wenn die Heimmannschaft das vierte Tor geschossen hätte, wäre das eine Sensation. Ein solches Ergebnis hätten die Kunden und Besucher von El Clasico nur gewünscht…

Wir haben großartigen Fußball, eine schöne Stadt des ehemaligen Ostblocks und die erfolgreichste Mannschaft in der Geschichte der Champions League gesehen. Bei der Rückreise in die Slowakei gab es keine Probleme und so kam jeder zufrieden nach Hause.

Real Madrid Reisen

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